"3096 Tage" / Wie ich achteinhalb Jahre in Gefangenschaft überlebte
Die Geschichte der Natascha Kampusch.
Beileibe keine leichte Kost, auch wenn es nur knappe 300 Seiten umfasst. Fräulein Pril hatte es bei frier- und prassel-Stimmung quasi als Urlaubslektüre innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Und war dann erstmal fix und fertig mit der Welt.
Wer erinnert sich nicht an diese unglaubliche Schlagzeile aus dem Jahr 2006, als die achteinhalb Jahre vorher im Alter von 10 Jahren verschwundene Natascha Kampusch aus Wien plötzlich wieder auftauchte?
Sie wurde damals von einem absolut kranken Typ, den sie im Buch nur "der Täter" nennt, entführt und in einem tief unter dem Haus versteckten, hermetisch abgeschlossenen 5qm Loch eingesperrt. Sie schildert sehr klar und fast schon emotionsfremd ihre nicht stattfindende Kindheit und Jugend unter Bedingungen, die jenseits jeglicher menschlichen Vorstellungskraft liegen.
Fazit: Leicht zu lesen aber schwer zu verdauen, auf jeden Fall aber lesenswert!!!
Dienstag, 26. Oktober 2010
Urlaub mit der Familie
.....die Überschrift ist machmal echt ein Widerspruch in sich............
Zumindest bei solchem Wetter (frier, prassel), solchen auf Krawall gebürsteten Ablegern und der daraus resultierenden schlechten Gute-Laune.de
Aber: alles wird guuut, Fräulein Pril wirft die Flinte nicht ins Spülbecken.
Zumindest bei solchem Wetter (frier, prassel), solchen auf Krawall gebürsteten Ablegern und der daraus resultierenden schlechten Gute-Laune.de
Aber: alles wird guuut, Fräulein Pril wirft die Flinte nicht ins Spülbecken.
OMMMMMMMMMMM
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Mistwetter
Selten hatte Fräulein Pril solch schlechtes Urlaubswetter zu beklagen.....
Kalt, Regen, Nebel, zum Glück gibt's ein Schwimmbad nebenan, in welches mit noch mehr Glück die kleinen strubbeligen Spülbürsten jeden Tag auf's Neue gern hineingehen, so lange bis sie komplett aufgeweicht sind.
Urlaub im Herbst ---> Glücksache!
Kalt, Regen, Nebel, zum Glück gibt's ein Schwimmbad nebenan, in welches mit noch mehr Glück die kleinen strubbeligen Spülbürsten jeden Tag auf's Neue gern hineingehen, so lange bis sie komplett aufgeweicht sind.
Urlaub im Herbst ---> Glücksache!
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Sockenschicksal
Fräulein Pril will weg - in Urlaub. Mit der Familie. Und was machen Mütter VOR dem Urlaub? Richtig: Wäsche waschen. Das kann einem manchmal sehr zu Herzen gehen, denn es gibt immer wieder dramatische Einzelschicksale im Waschsalon zu beklagen! Die Rede ist von einzelnen Socken. Warum ist das nur so, dass man zwar ganz sicher ein Paar in die Trommel hineinsteckt, allerdings sehr häufig nur noch Singles herausholen kann? Und auch nach intensiver Trommelinspektion muss man traurig feststellen, dass mal wieder einer der Partner scheinbar Zigaretten holen gegangen ist. Hilft nur eins: alle Singles warten in einer Tüte so lange ab, bis entweder der Partner wieder vernünftig geworden ist, oder aber sie segnen nach einer gewissen Halbwertzeit das Zeitliche. Grausam? Mag sein.
Dienstag, 12. Oktober 2010
Urlaub
Fräulein Prils netter Mitspülschwamm Herr Ess ist wieder zurückgeschwommen ins heimelige Spülbecken, das ist sehr schön! Im Austausch dazu hinweggespült wurde allerdings Frau Weh, ach herrjeh..... Das ist ja nix. So eine Urlaubszeit reisst tiefe Löcher in die Kreativitätsgestaltung. Und um die Sache noch trauriger zu machen: ab Donnerstag verlässt auch Fräulein Pril die sinkende Spülschüssel direkt durch den Gulli, um mit ihren kleinen strubbeligen Spülbürsten und Herrn Propper ein paar Tage auszuspannen. Da stellen sich folgende schwerwiegende Fragen: wird Herr Ess die zwei Tage alleine aushalten bis Frau Weh wieder kommt? Kann er so lange alleine spülen? Wird er Spülhände haben am Ende der Woche? Wohin soll er mit seinem sprudeligem Gedanken- und Sprüchekonfetti? Dies alles und noch viel mehr findet Fräulein Pril nicht-lustig.de!
Samstag, 9. Oktober 2010
Das Nudelthermometer
Der Herbst ist da, das Wetter ist ja noch nett. Aber morgens ist doch
schon bisschen kälter. Wie kalt genau weiss Fräulein Pril nicht, da sie
sich nicht für technische Errungenschaften wie Thermometer, Uhren und
vor allem Taschenrechner interessiert. Jedoch hat Fräulein
Prils Spülschwammkollege eine ganz tolle Erfindung auf dem Schreibtisch
stehen: ein Nudelthermometer! Es ist rund, grün-bunt und mit einer
eventuell leckeren Füllung versehen. Steigt die Temperatur, macht der
Aludeckel "knack", sinkt die Temperatur, macht er wieder "knack". IST DAS NICHT PFANNI? Nee, ist ja von KNORR.... :)
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Buchtipp
Unbedingt mal lesen und totlachen: DER WEISSE NEGER WUMBABA und DER WEISSE NEGER WUMBABA KEHRT ZURÜCK von Axel Hacke!
Hier wird unter Anderem (Mist, Fräulein Pril muss unbedingt die Germanistin ihres Vertrauens befragen, ob es unter anderem oder unter Anderem heisst)....also neben vielen anderen Dingen erklärt, woher der Erdbeerschorsch kommt. Und wer wirklich hinter der Maske des bösen Kinderlehmanns steckt (grusel grusel nocheinmal).
Hier wird unter Anderem (Mist, Fräulein Pril muss unbedingt die Germanistin ihres Vertrauens befragen, ob es unter anderem oder unter Anderem heisst)....also neben vielen anderen Dingen erklärt, woher der Erdbeerschorsch kommt. Und wer wirklich hinter der Maske des bösen Kinderlehmanns steckt (grusel grusel nocheinmal).
Die Verkündigung des geheimen Nachvolkers
So lustig war dieser Abend bei Fräulein Pril und den netten Spülschwämmerinnen um sie herum! Frauen können sich ja so lustig gegenseitig mit Quatsch bestäuben, dass sie von einem Lachanfall zum nächsten taumeln. Manchmal auch so, dass sie vor lauter Lachen kaum merken, dass alle Anderen ganz still da sitzen und fragend schauen. Und das alles fast ohne Alkohol! Fräulein Pril findet das total toll und freut sich schon auf die nächste Li-La-Lachattacke! Ach ja, und eigentlich sind alle ein bisschen traurig, dass der Kater aus dem Sack ist und die Geheimniskrämerei um den Nachvolker ein Ende hat. Die Realität ist mal wieder viel laaangweiliger als all' die tollen, kreativen Szenarien, die in der Waschküche ausgebrütet wurden.
Mittwoch, 6. Oktober 2010
WILLKOMMEN!
Endlich, endlich hat Fräulein Pril ein Forum, in dem sie Wortspiele sammeln kann. Und wo sie auch anderen zugänglich sind.
Das ist geradezu traubenhaft!
Das ist geradezu traubenhaft!
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